Freitag, Januar 11, 2008
Quiz
Wer rausfindet, was das bedeuten soll:
gewinnt meine gebrauchte Unterwäsche!!
Reaktionen:
Roger P. aus F. schreibt dazu: "What does it mean? Blind people crossing? John Lennon fans crossing?"
Freitag, Januar 04, 2008
Samstag, Dezember 08, 2007
20:00 - 20.05
Ich frag mich nur, warum machen die das nich im Sommer? Dann wär um die Zeit noch hell.
Donnerstag, Dezember 06, 2007
England
Dieses Jahr war ich dran.
Um den Kulturschock nicht allzu hart ausfallen zu lassen, war die erste Station meines Aufenthaltes von Arbeitsamkeit geprägt. Will meinen, zuerst war ich in Farnham. In diesem nach einem australischen Sänger benannten Nest arbeitet mein Kollege, den zur Sau zu machen ich die Freude hatte.
Und so siehts dort aus. Gruselig englisch:
Niedelich, nich? Hat sowas herrlich marodes. Unaufdringlicher Verfall. Ausdruck besten englischen Understatements. Aber: Die Autos in Top-Zustand! Das Prekariat ist halt überall gleich. Keine zwei Pfund achtzig für ne neue Glasscheibe fürs Toilettenfenster, aber'n Auto und nen Golf vor der Hütte parken haben!
Gut, das Kaff hatte auch nette Ecken. Vor allem die lokale gotische Kathedrale hat's mir angetan. Schönes Gemäuer, mutige Hausmeister:
Nein, im Ernst, war ne schöne Kirche:
Aber schon dieses kleine Kaff vermittelte mir sehr schnell die Gewissheit, dass eine Population, die sich zu lange in einem abgeschlossenen Habitat reproduziert, über die Generationen hinweg, nun, nennen wir's mal "liebenswerte Eigenheiten" entwickelt. Und die sind so dermaßen "liebenswert" und so überaus "Eigen", dass der etwas bösartigere Kontinentaleuropäer sie nur mit Mühen von ordinärer Dummheit zu unterscheiden mag. Wie auch die Kolonialengländer (US-Amerikaner), haben die Originalengländer einen ziemlichen Hang zur Gefahrenprävention durch nicht immer subtile Bevormundung. Das Spektrum reicht dabei von "harmlos dämlich"
Diese waldorfschülergerechte Aufbereitung des komplexen Themas "Über die Straße gehen", befand sich übrigens an einer Straße, die eben gerade breit genug für ein Auto war.
Ehrlich arm und impotent. Braaahaha!
Schluss mit lustig, jetzt LONDON!
London ist groß, meist pompös, nicht immer schön, aber auf jeden Fall anstrengend. Was zu einem nicht unbeträchtlichen Teil an der Sprache der Londoner liegt. Klar, viele sprechen irgendeine guturale Karikatur dessen, was man uns in der Schule als "Englisch" beigebracht hat. Das hat dann mehr mit Ugurisch oder einem seltenen finnischen Dialekt gemeinsam, aber DIE sind nicht das Problem. Problematisch sind die ... vielen Pakistani (nies? ner? nisten?) und Inder. Ich weiß ja nicht, wann die an den Kreidefelsen gestrandet sind, aber lang kanns noch nicht her sein. Jedenfalls hört sich deren Interpretation von "Englisch" an wie eine Mischung aus Ranjitsch (wie auch immer) und Edmund Stoiber. Dabei ist in der Kommunikation mit diesen Leuten nicht Verständnis das größte Problem, sondern das "nicht-in-brüllendes-Gelächter-ausbrechen-weil-die-wirklich-so-klingen-wie-ne-schlechte -Parodie". Das letzte Mal gings mir so in Leipzig. Da musste ich mir auch die Zunge blutig beissen, als ich einen Leipziger nach dem Weg fragte und der mir in seiner Mutter"sprache" antwortete. Schlimm, wenn man klingt wie ein schlechter RTLII-Comedian. Ich bin Pfälzer, ich weiß, wovon ich rede.
London.
Genau.
London besteht hauptsächlich aus Gebäuden. Das ist insoweit bemerkenswert, als dass man die meisten davon schon kennt. Irgendwo hat man das ganze Geraffel schon mal gesehen. Der Uhrenturm, das lokale Parlamentsgebäude, das Riesenrad, verschiedenen Bahnhöfe und Brücken, Ellies Eigenheim und sogar die meisten Plätze und Kreisverkehre kommen einem irgendwie seltsam vertraut vor. Dabei ist es allerdings so, dass diejenigen Dinge, die man (noch) nicht kennt, es dann aber auch auf keinem Auge wert wären. Insofern stellt sich hier die Frage von Ursache und Wirkung. Oder auch nicht. Will meinen, zu "entdecken" gibts nicht wirklich viel. Aber vielleicht bin ich auch einfach ein bornierter Idiot, der der Stadt keine Chance mehr geben will. Möglich wärs. Immerhin hat sie mir 3 Tage Gelenkschmerzen und einen zweiwöchigen Schnupfen eingebracht! Drecksnest, miserabliges!
Dennoch, oder vielleicht: gerade deswegen hat mich dieses Gebäude hier schon ein wenig überrascht. Der ausführende Architekt ist ein Schüler der "Schilda'er Schule". Entgegen der traditionellen Baukunst lehrt sie, Gebäude von oben nach unten zu bauen. So werden die Bauarbeiter weniger nass. Ein im regenreichen London bestechend logischer Ansatz.
Neben den oben erwähnten pompösen Gebäuden gibt es auch diejenigen, die durch das völlige Abhandensein von Ästhetik auffallen. Zum Beispiel muss sich hier ein überambitionierte Architekt zum Thema "Zeitlosigkeit" so dermaßen keine Gedanken gemacht haben, dass es schon fast wieder beeindruckend ist. Die Hausverwaltung vermietet den Dienstboteneingangsbereich -als am wenigsten den Sehnerv beleidigendenden Teil des Gebäudes- an Pornofotografen. Der damit erzielte Erlös wird vollumfänglich für die Abwehr der zahlreichen Klagen der EU wegen Grausamkeit am Bau verbraten.
Und dann gibts natürlich noch sowas. Wie wohnt man darin? Wohnt man überhaupt? Oder dient es einfach dazu, den Abstand zwischen den beiden benachbarten Gebäuden konstant zu halten? Oder sie zu stützen?
Dienstag, November 13, 2007
Neulich im Bad...

... schaue ich auf mein Duschgel in genau der Art, in der man auf Dinge schaut, um sie durch schieres Draufschauen dazu zu bringen, entweder just nicht kaputt und/oder leer zu gehen. Dabei entdeckte ich den Aufdruck "Limitierte Auflage", verschämt, als sei er sich seines zweifelhaften Sinngehalts gewahr, in der rechten oberen Ecke des Etiketts.
Limitierte Auflage. Dusch Das. Limitiert. Auflage.
Das stellt sich schon die Frage, was dies dem Kunden, dem Käufer, MIR, sagen soll. Was genau ist limitiert? Die Geruchsrichtung? Das Layout des Etiketts? Die Form der Verpackung? Und warum, selbst wenn dem so wäre, sollte man es limitieren? Und wodurch unterschiede sich eine Limitierung der Auflage von den eh stündlich wechselnden Designs solcher Dinge, die die fragwürdige Existenz der Berufsgruppe der Industriedesigner rechtfertigt bzw. rechtfertigen soll?
Wollen die Leute von LeverHenkelProcter&Gamble im Rahmen einer großangelegten aber dennoch subtilen Kundenbindungskampagne durch Forcierung der Consumer-Product-Affection (ich glaube, das gibts nicht. Noch nicht!) den Absatz in ungeahnte Höhen katapultieren? Wenn ja, wie stelle ich mir das vor? Gibt es eine ausreichende Anzahl Menschen auf der Welt, die Duschgel sammeln? Vielleicht so Leute wie Horst D. aus Niedernixwitz in Thüringen, der seit frühester Jugend -damals noch in der DDR- Duschgel sammelt, das damals noch "Genossenseife" hieß. Und dann? Gibt er mit den Prunkstücken dann irgendwann mal auf RTL II im Nachmittagsprogramm an? "Nu, hiör hob isch nochnö orginal verbaggte 97er 'Dusch Dem'-Fehlbressung. Undör uns Sammlern besser begannt als die Aggusadief-Abweischung!". Kurz, gibt es einen mir unbekannten Duschgel-Kult? Oder soll mit limitierten Auflagen ein solcher geschaffen werden? Soll Duschgel mal zur gleichen Stil-Ikone werden, wie z.B. der Benz-Flügeltürer oder die Philippe Starck Zitronenpresse? Oder sucht man gar den adoleszenten Ü-Ei-Sammler abzuwerben?
Ich weiß es nicht.
Auch weiß ich nicht, was für Menschen das sind, die sich sowas ausdenken. Oder aufgrund perfide ausformulierter Arbeitsverträge ausdenken müssen. Was macht so einer, der das in ewig langen und gehirnrindekorrodierenden Creative-Board-Meetings durchgesetzt hat? Geht der abends mit dem guten Gefühl, was geleistet zu haben heim? Denkt der sich "Limitierte Auflage von unserem Duschgel! Geile Sache, das isses. Die reine Marketing-Historie! Rockefeller, du Flasche!"? Oder gehen solche Leute nicht heim, sondern bekommen ihre Pillen für die Nacht und werden wieder weggesperrt?
Man sollte das bei Gelegenheit mal klären.
Freitag, November 09, 2007
iPuke
Ein Problem, welches am besten durch den großzügigen Einsatz von Nuklearwaffen gelöst werden sollte.
Oh mein Gott, ich vermisse 80er!
Freitag, November 02, 2007
Blut! Gehirn! MASSAKER!!!
Das is soooo ekelich!
Kennt ihr das nicht? Wenn irgendein Kollege wunder-weiß-wie-toll es geschafft hat, sich zu reproduzieren und die hässliche Frucht seiner faltigen Lenden mit stolzgewellter Brust vorstellt. Meist kommen dann dümmlich-dickliche dauer-single-Frauen aus der Buchhaltung hinzu und "aaaachen" und "ooochen" und "gucciguuuchen" um das arme Wurm drumrum, als gäbs keine Bosheit auf der Welt. Da könnt ich austicken!
Mich regt diese Überhöhung der Reproktionsfähigkeit so dermaßen auf, mir würden glatt die Worte fehlen, wenn mir nicht just eben diese gerade einfielen.
Es ist ja von allen biologischen Funktionen wohl die banalste. Vergleichbar mit Kacken oder Haarausfall-haben-können. Dennoch wird's immer so hingestellt, als sei es in etwa so toll wie ein Heilmittel gegen Krebs erfunden zu haben, das gleichzeitig die Kalte Fusion ermöglicht und den Weltfrieden sichert.
In den Gewaltfantasien, die mich in diesem Moment plagen, spielen Kettensägen, rostige Klaviersaiten und Schrotflinten eine zentrale Rolle.
Donnerstag, November 01, 2007
Amerikanische Wissenschaftler...
Neueste archäologische Funde belegen, dass der als "BOKOMA" bekannt gewordene Exo-Cranial-Parasit schon im frühen Pleistozän gefürchtet war:
Freitag, September 28, 2007
Donnerstag, September 13, 2007
Ich sehe!
Soooo stolz!
Man lobe mich!
1. Ja, es ist weit weg.
2. Ja, es ist verwackelt.
3. Ja, es ist ne Scheißqualität.
4. Ja, die Übertragungsrate ist ein Schmerz im Arsch.
5. Ja, ihr geht mir alle auf'n Sack!
Donnerstag, September 06, 2007
Büro-Humor
My Dearest Redneck Son,
I'm writing this real slow, because I know you can't read fast.
We don't live where we did when you left home. Your Dad read in the newspaper that most accidents happen within 20 miles of your home, so we moved.
I won't be able to send you the address because the last Texas family that lived here took the house numbers when they moved so they wouldn't have to change their address.
This place is really nice. It even has a washing machine. I'm not sure it works so well, though. Last week I put a load of clothes in and pulled the chain. We haven't seen them since.
The weather isn't bad here. It only rained twice last week; the first time for three days, and the second time for four days.
About that coat you wanted me to send; -- your Uncle Billy-Bob said it would be too heavy to send in the mail with the big buttons on, so we had to cut them off. You can find them in the pockets.
Bubba locked his keys in the car yesterday. We were really worried because it took him two hours to get me and your Pa out.
Your sister had a baby this morning, but I haven't found out what it is yet so I don't know if you are an aunt or uncle. It's the dangdest thing, but the baby looks just like your oldest brother.
Uncle Bobby-Ray fell into a whiskey vat last week. Some men tried to pull him out, but he fought them off and drowned. We had him cremated; -- he burned for three days.
Three of your friends went off a bridge in a pickup truck. Bubba was driving. He rolled down the window and swam to safety. Your other two friends, Cletus and Buford, were in the back. They drowned because they couldn't get the tailgate down.
There isn't much more news at this time. Nothing much out of the normal has happened.
Your Favorite Aunt,
Mom
Freitag, August 31, 2007
Montag, August 27, 2007
Da!
Diesmal aus SpOn!
Unglaublich. Wen bringt das weiter? Also mich nicht!
Hier:
"Seit 1970 pumpte der Bezirk 13 Millionen Tonnen Sand an die Strände - genug um das Empire State Building mehr als zwölf Mal zu füllen."
Mit bestem Dank an Sandra für den Tipp!
Freitag, August 17, 2007
Der Mensch ist doch ein Augentier...
Sangen schon Rammstein. Und die müssen es wissen, die sind nämlich alle nicht der Hellesten welche. Gut, mag man anderer Meinung sein, aber das ist momentan nicht das Thema.
Worum es geht ist, dass der Mensch als solcher seine Umwelt hauptsächlich visuell erlebt. Kein Mann würde sagen "Hey, die Mutter hört sich aber toll an!" oder "Ich glaub, die riecht gut!". Nein, der durchschnittliche nicht-doppel-X-Träger sagt "Wow, die Schnitte sieht ja mal lecker aus!".
Das ganze geht nun -übertragen- im Fernsehen ganz gut. Das Fernsehen ist ja nun nicht umsonst das erfolgreichste der zur Verfügung stehenden Medien. Radio ist gut zum Autofahren, aber wenn es um Entspannung und Distraktion nach eines harten Tages Arbeit geht, ist das Fernsehen die erste Wahl. Weil: es ist visuell.
Nun manifestiert sich aber nach meiner Beobachtung hier ein profundes Problem. Wenn eine Redaktion einen Bericht fürs Fernsehen erstellt, hat man immer einen armen Praktikanten, der die Kommentare schreibt und, wenn er die Huld des Scheffs genießt, sie unter Umständen auch sprechen darf. Und an dieser Stelle kommt das Schiff ins Schlingern. Ein Kommentar ist gesprochen. Er "liegt unter dem Bild". Er ist mithin nicht visuell. Dies, plus den Umstand, dass der durchschnittliche Fernsehkonsument von zweifelhafter Intelligenz ist, scheint dazu zu führen, dass auch das gesprochene Wort "visualisiert" werden muss.
Was das alles heißt?
Nun!
Neulich vor dem Fernseher (ja, auch ich bin nach 17.OO Uhr eher doof!), sah ich einen Bericht über irgendeinen neu errichteten, gerade den Weltrekord des höchsten Gebäudes der Welt innehabenden Wolkenkratzers. Der ganze Bericht war -natürlich- kommentiert. Und dann geschah Folgendes: Als der Kommentator sich gerade so richtig in Rage über die beeindruckenden Maße des Gebäudes redete und solche Banalitäten wie Höhe, umbaute Kubikmeter, Gesamtvolumen der Innendurchmesser der Röhrchen der Flüssigseifenspender auf den Damentoiletten und die beindruckende Menge an Pissoirsteinen, welche voraussichtlich im Verlauf eines Jahres ihrer Bestimmung zugeführt werden müssen, abgehandelt hatte, sagte er, dass das Gebäude ein Gesamtgewicht von (man nagele mich bitte nicht fest) von 1.500 Tonnen hätte.
Und dann kams: Dies entspräche ungefähr 1000 Mittelklasse-Pkws (oder so ähnlich). Zahlen sind nicht meine Stärke. Und wenn Zahlen sich in der Form der Mathematik präsentieren, neige ich zu autistischen Reaktionen. Aber darum geht es auch nicht. Es geht darum, dass der herangezogene Vergleich doch arg, wie soll man es nennen, "dämlich?" ist. Ich meine, hey, was soll das? Ein Teil wiegt x kilo. Mal tausend, dann Tonnen. Toll. Das ist schwer. Und je größer die Zahl, umso größer das Gewicht, umso größer das Beeindruckt-sein. Wer von uns kann schon nur eine Tonne ohne große Not zum Beispiel durch die Gegend tragen. Na also! Was also soll der Vergleich mit der entsprechenden Anzahl PKW? Das ergibt doch nur dann einen Sinn, wenn ich zwar relativ Gaga im Kopf bin, wenn es darum geht, mir abstrakt 1000 Kilo vorzustellen, mir aber sofort das helle Licht der Erkenntnis durch das Gehirn schießt, wenn ich diese Gewicht als Bruchteil oder Vielfaches eines z.B. Golfs (auch das ist immer wieder ein gern genommener Vergleich) präsentiert bekomme.
Woher kommt das? Ich weiß es nicht!
Kann es sein, dass einem doch recht selten wie in Monty Python Sketchen ein 60 Tonnen Gewicht unmotiviert auf den Kopf fällt (So much for pathos!), man aber doch recht häufig einen Golf auf der Straße sieht? Wohl nicht! Immerhin wiegt ein Golf keine 60 Tonnen, dennoch möchte niemand ihn unvermittelt auf seinen Kopf gefallen sehn (gut, Alex vielleicht, aber dafür müsst es dann schon ein GTI sein). Wo also liegt der Gewinn? Der explanatorische Mehrwert?
Das hat sich mir noch nicht erschlossen.
Ich glaube es war Otto, die Älteren unter uns erinnern uns noch an jenen -heute würde man ihn Comedian nennen- Humorfachverkäufer, der einmal in einem Sketch/Witz meinte, dass wenn man die Geldscheine (um die ging es glaub ich in dem Witz) aneinanderreihte, diese 3 mal um die Weltkugel gingen. Wenn man nur genug Platz zwischen den Scheinen liesse.
Noch ein Beispiel? Gerne!
Ich bin stolzer Besitzer einiger Ausgaben des "Kowalski - Das einzig frei Blatt im Westen". Auch hier wurde eine Geschichte erzählt, die die Visualisierung eines Sachverhaltes erforderte. Was kam dabei heraus? "Das entspricht ungefähr 100 Nilpferden oder 8000 Bibern, wenn ihnen das lieber ist!".
Sehr sinnreich.
Oder doch eher nicht?
Na also!
Vielen Dank für die Geduld.
Donnerstag, August 16, 2007
Elvis has left the planet!
Ehrlich jetzt!
Hochnotpeinlicher Nachtrag:
Natürlich meinte ich "Are you lonesome tonight" (glaub ich). Was allerdings nur 2 Dinge beweist: 1) das klingt doch eh alles gleich und 2) meine Elvis-Kenntnis is nich allzu profund.
Mit zutiefst empfundener Scham und der Bitte um Gnade an alle Elvis-Jünger! Ich bin unwürdig. Ich bin staub. Ich bin es nicht wert, dass mir ein Vogel auf den Kopf scheißt. VERZEIHT!
Freitag, Juli 27, 2007
Teufel Internet
Donnerstag, Juli 26, 2007
Filmchen
Ist sich sehr nett.
Vor allem mit der Musik.
Kommt gut und lenkt erfolgreich von diesem und jenem ab. Auch von der Arbeit.
Share and Enjoy!



