Freitag, Januar 31, 2014

Geile Kohle

Heute: 
Der Rubelbums



Mittwoch, Januar 29, 2014

SimPolitesse 2014

SimPolitesse 2014: Langweiliger als U-Bahnsimulator, sedierender als Kehrmaschinensimulator und mit Sicherheit schlechter programmiert als FlightSimulator. Dennoch mehr Mitspieler als WorldOfWarcraft und eine vernetztere Community als EVE-Online.

Grafisch einfach gehalten aber mit vielen Quests vermag SimPolitesse2014 jeden Zocker bis zu mehrere Minuten vorm Bildschirm zu fesseln.

Hier einige Eindrücke von der gehirnzerfetzenden Action in SimPolitesse2014 Deluxe Package:

  • Interaktive Steuerung mittels Hund, Katze, Maus, Kreisel oder Rhönrad. 
  • Erweiterte Challenges wie "Erkenne das Auto des Bürgermeisters und lass ihn in der Feuerwehreinfahrt parken", "LauerlobotomieSpree: Stehe 8 Stunden reglos in einer Toreinfahrt und warte auf Falschparker" (in Echtzeit!!!) und das Highlight auf der GamesCon2013 "Ich hab das Ticket schon ausgestellt und kanns nicht mehr rückgängig machen"-Frenzy (basierend auf der "Draußen-nur-Kännchen-Madness" aus "SimStudentischeServiceHilfskraft2009"); jetzt mit Team-Chat und automatischen Screenshot-Upload ins SimPolitessenArchive in Flensburg.
  • SimPolitesse2014-Sandbox: Bastle deine eigene Stadt völlig ohne freie Parkplätze und komplett aus Einbahnstraßen mit verkehrsberuhigten Zonen, gewinne Schadenfreudepunkte und investiere diese in die Erfindung der "unzuverlässigsten Parkuhr ever". Deale mit der integrierten Trader-Platform deine Knöllchen-Points um Anteile am Erlös der städtischen psychiatrischen Klinik. Erforsche die Budgets der Kommunalverwaltung, veruntreue Gelder und finanziere damit die Umschulung von gewaltbereiten Neonazischlägern zu "Mitarbeitern der Stadtverwaltung im Bereich Kontrolle des ruhenden Verkehrs, ethnologischen Deeskalationvermeidungsstrategien und Abschiebung".
  • Sammle Beleidigungen und tätliche Angriffe gegen Dich als Amtsperson, erstatte Anzeige und resigniere vor ungerechtfertigen Freisprüchen durch scheiß-linksliberale-müsli-Richter (siehe hierzu auch das von BILD herausgegebene Volksspiel "Scheiß-linksliberale-müsli-Richter-lassen-Kinderschänder-frei-rumlaufen" im Vertrieb der Till-Schweiger-und-seine-Frau GmbH).Lass dich von BILD-Reportern interviewen und rocke dein Mitleidslevel!
  • Poste deine Ergebnisse direkt in Facebook und erhalte kostenfreie Zalando-Anrufe auf deinen vernetzten Kühlschrank.
Und wenn das gut läuft gibt's nächstes Jahr das Extension-Pack SimInnerstädtischerAbschleppunternehmer als Gratisdownload von jedem NSA-Server.

Freitag, Januar 24, 2014

Quo vadis, Seniorenbowling?

Hiledelinde (86) und Arnulf P. (84) aus M. sind immer noch begeisterte Freizeitbowler. Seit sie sich vor 72 Jahren auf der ersten Reichsdiskobowlingnacht in Worpswede kennen und lieben lernten, verbringen sie nun jede freie Minute auf den Seniorenbowlingveranstaltungen der Region. Während Arnulf glühender Verfechter des sogenannten "Ballistischen Bowlings" ist, wobei die Kugel bis zu den Pins geworfen wird, um anschließend von oben einzuschlagen ("Guck, Linde, dat Dingen muss einschlagen wie'n STUKA in ein stalingrader Traktorenwerk!"), ist Hildelindes Spielweise noch von den Entbehrungen der Nachkriegszeit geprägt. Schwere Verlusttraumata ("Mir hat damals der Russe die letzte Rübe aus den Händen gerissen, ich geb nie wieder was her!") hindern sie auch heute noch, sich beim Abwurf von der Kugel zu trennen, was sie zur zuverlässigen Verliererin jedes Spiels macht. "Ich liebe Sie trotzdem, vielleicht gerade wegen ihrer unkonventionellen Spielweise." meint Arnulf nachsichtig dazu.


Heribert P. aus M. hingegen muss aufgrund seiner prekären Jugend nun seine Rente aufstocken. Deswegen stellt er sich jeden Freitag und Samstagabend für jeweils 4 Stunden als Seniorenkugel zur Verfügung. Sein deutliches Übergewicht sowie seine ausgeprägt sphärische Erscheinschungsform qualifizieren ihn für diesen Beruf. Heribert ist nach eigener Aussage mit seiner Berufswahl zufrieden, nur "bei den 7-10er Splits zwickts schon ab und zu im Schädel, weil die Leuts dann immer abziehen wie dumm und ich immer in die Wand einschlag". Heribert ist trotz des hohen körperlichen Einsatzes zuversichtlich, den Job noch bis in seine hohen 90er ausüben zu können, "Genuch essen muss man halt, als dürrer Spargel haste im diesem Job verloren", meint der rüstige Nebenerwerbsrentner.

Donnerstag, November 07, 2013

Samstag, Oktober 12, 2013

Sprühwurst

Dienstag, September 24, 2013

Tanz ums karbonene Kalb

IAA 2013: Automobile Langeweile mit Stern

Hyundai legt die Latte hoch und Wert auf eine natürliche Ausstrahlung der aus Frankfurt stammenden, sogenannten Hessehostessen. Stur lächeln und winken, Mädels, lächeln und winken!
Schnell wird klar, dass man gestern stilvoller ins Krankenhaus kam als morgen ins Parkhaus. Wie sonst kann man sich solch einen Entwurf erklären, der mehr an die Bugs aus "Starship Troopers" erinnert als an die Variation des Themas "Automobil"?
Auto-Bild schreibt dazu: "Gewagtes Konzept mit pfiffigen Ideen, allein die zu hohe Ladekante gibt Abzüge in der B-Note!"




Natürlich schaffen die Kreativwerker der VEBs "Sozialneid und Elitenhass" herrliche Inkarnationen blech gewordenen Reichtums in der zweiten Generation. Wofür Papa noch schuften musste fährt Söhnchen elegant ins mediterrane Kiesbett und ruft danach souverän den Pannenhelikopter.
 
 
Vor 30 Jahren hingegen war die Welt noch in Ordnung. Die Autos hatten Namen und Gesichter, die Besitzer noch Geld zum Tanken und die Gewissheit, dass der Blinkerwechsel kein Garant der privaten Insolvenz war. Noch heute halten sich Gerüchte über Menschen, die eigenhändig den Ölfilter wechselten und ausserhalb der Vertragswerkstatt den Tankdenkel öffnen konnten. O tempores, o mores!
 
 
 
Die konzeptuelle Costa Concordia legte mal wieder der Stern aus Stuttgart auf die Seite: Mit Riesenbrimborium, in der für mehrere richtig-viel-Geld entkernten und neugestalteten Festhalle, hat Daimler Benz keine Kosten, Mühen und neue Ideen gescheut, die automobile Interpretation des Themengebietes "Hausstaub" zu präsentieren, den CLA. Ein Auto von so erstaunlicher Schlichtheit, dass nur das aggressive Durch-Die-Gegend-Fahren alter bzw. teurer, bzw. alter und teurer Fahrzeuge des Konzerns sowas wie Faszination erzeugte. Der CLA selbst ist mit "bieder" noch euphemistisch-euphorisch tituliert und wird bestimmt demnächst von Kinderpsychologen als alternativer Heilungsansatz für an ADHS erkrankte Jugendliche verwendet.
Denn so muss ein Daimler sein,
feige, dreckich und gemein...
 
 
Unsere Freunde aus Schweden (unter chinesischer Verwaltung) suchen ebenfalls ihr Heil in der Flucht in die gute alte Zeit. Ein Prototyp, der die Formensprache des legendären P1800 zitiert und eher Volvo-untypisch pausbäckig daherkommt. Das wohl ausgewogenste Auto auf dieser IAA. Sehr wahrscheinlich wird er nie in Serie gehen. Schade. 

Doch sind wir mal ehrlich: Was braucht der Mensch von Heute, wenn er zum Wochenende die Tretmühle verlässt und sein Heil in der Polytoxikomanie sucht? Richtig: Stauraum, Stauraum, Stauraum! Und wenn man das mit einem frechen Antriebssystem auf Fitnessbasis kombiniert, tja dann, dann steht einem gepflegten Alkoholabusus nichts mehr im Wege.
Prost!

Sonntag, August 18, 2013

We got the o Grove...

Und schöne Grüße aus von hier: O Grove! Perle Galiziens, weltgrößter Hersteller und Vertreiber marinem Krustengetiers und weltzentrum der granitbasierten Architektur. Ebenfalls auch Heimat des europäischen, aber weniger bekannten und aber auch weniger gefährlichen Cousins des asiatischen Fugo:

Der Unfugo
Angerichtet mit einer leichten, hellen Soße und einem lieblichen Weißwein der Region bleibt der Unfugo auch nach mehreren Stunden Garzeit völlig ungenießbar, wenn auch nicht unmittelbar tödlich, und verbreitet weit über die eigene Küche hinaus einen üblen Gestank, der sensiblere Nachbarn in den Suizid und weniger sensible in die Brandstiftung treibt. Dennoch behauptet der Unfugo beständig einen der ersten 10 Plätze der beliebtesten Speisefische Galiziens, da er eine nachgerade unwiderstehliche Anziehungskraft auf Hobbyfotografen ausübt, wenn er da so tot in der Wanne liegt. Hierin liegt die eigentliche Stärke des Lophius Barschelii, nämlich dem Anlocken von Fotografen und Touristen. Einmal dann im Dunstkreis der freundlichen aber bestimmt und gern auch gewaltbereit auftretenden Fischverkäufer gefangen, schaffen es nur die wenigsten ohne mindestens einen gekauften Unfugo wieder zu gehen. Daheim dann wird das lustige Geschöpf unter ständigem Umrühren in den Ausguss geschüttet.

Freitag, August 02, 2013

q.e.d.

Wer sind Ihre angenehmsten Kunden?
“Gruftis, also Leute, die schwarz angezogen sind, sind wahnsinnig nette Kunden. Total höflich, wenn sie ihre Musik-Hefte kaufen. Auch Ganzkörper-Tätowierte sind auffallend freundlich. Die anstrengendsten Kunden tragen Aktenkoffer und Anzug. Die halten sich oft für etwas Besseres.”

aus:
Kioskforscher

Mittwoch, Juli 10, 2013

Hashimoto

Und dann fragt man sich doch: Gibt es irgendwo, z.b. jetzt bei der Firma Microsoft, einen Mitarbeiter, einen Entwickler, einen Grafikdesigner...

...der den ganzen Tag Emoticons designt?

Und wenn ja... wie sieht dessen Arbeitstag aus?

Wie ist das organisiert?

Kommt der Montag Morgens in sein Büro, trinkt erst mal 'nen Kaffee, schwätzt mit den Kollegen.Und begibt sich dann ans Tagwerk.

Welches da ist... ?

Tja, was eigentlich?

Hat er 'nen Auftrag von seinem Chef: "Hashimoto, das Blumen-Icon ist mir nicht floral genug, hauchen sie dem ein wenig Leben ein! Das nächste Release geht nicht ohne das raus!"

Und dann?

Dann setzt sich Hashimoto (Jahrgangsbester 2004 an der Tokyoter Eliteuniversität für Verbeugung und Krawattenbinden 'Hattagesameekt', mehrfacher Kinderkendomeister im Kinderkendodojo 'Friede Springer', Stolz seiner Familie, Nachfahre eines erfolgreichen Kamikazepiloten und Ehrenschreinwart des Yakusini-Schreins) hin, grübelt, denkt nach... macht Skizzen... erst mal mit dem Kuli auf corporate-design-konformen Post-Its, kommt auf Ideen, verwirft sie... beruft CreativeMeetings mit Kollegen aus anderen Abteilungen ein, Marketing, Datenbank-Team, Maaki Heringssaamen aus der Buchhaltung (nicht weil der was beizutragen hätte, aber sein Name ist immer der Brüller auf jedem E-Mail-Verteiler), informiert sich im Internet über "Blumen-Icon-Design im Wandel der Zeiten"...und...

...am Donnerstag hat er dann die finale Idee, dann den groben Entwurf: "Wir machen eine Zeitraffer-Blume, die wo so wächst und dann wieder verschwindet. Also Entstehen und Vergehen und so. Philosophie, versehst?"

[???]
 Ist das so? Und, wenn ja: In welcher Welt darf so etwas so sein?

 Eisberge schmelzen, die Nördliche Fruchtfliege stirbt regelmäßig aus, Kinder verhungen und politische Systeme verfallen in Aufstand, Terror und Tyrannei..

...und trotzdem hockt irgendwo ein Hashimoto und entwirft Icons für Skype.

Mittwoch, Juni 19, 2013

Scheiss doch auf die documenta


Wahre Kunst findet immer im Untergrund statt, und wenn man auf dem Weg dahin Rechtecke kacken muss, dann muss das wohl so sein.

Feine Grafittis und neofreskischer Ausdruck, sowas gibts gerne mal im Tunnel am Holländischen Platz in Kassel.  Was von aussen eher wie eine Einladung zum vergewaltigt werden erscheint, entpuppt sich im inneren als Hort ebenso kontemporärer wie prekär-bildungsferner Kunst.

Und so sieht sie dann aus, die Reconquista des Urbanen Raumes. Sogar Elche gabs:










Dienstag, Mai 28, 2013

Katzen

Unlängst bekam ich Gelegenheit zwei befreundete Katzen sitten zu dürfen. Das ist natürlich blanker Unfug, da Katzen zu freundschaftlichen Emotionen nicht fähig sind. Nicht, weil das einen unzulässigen Antopomorphismus darstellte, sondern weil Katzen, und davon kann man ausgehen, den Menschen hassen und verachten und ihn nur deswegen in ihrer Nähe dulden, weil es einfach einfacher ist, als Kleinnager zu jagen.

Unglücklicherweise zieht die Katze aber, wohl aufgrund ihrer gefälligen Proportion und ihres nicht unbeträchtlichen Niedlichkeitsfaktors der nur von jungen Eulen und spielenden Babyeisbären überboten wird, den Menschen in ihren Bann. Was ungewöhnlich ist, da die Katze eben jene Niedlichkeit aus der Tatsache bezieht, dass sie a) ungeschickt ist wie Lieutenant der Spezialeinheit Frank Drebin und darüber hinaus, also b), dumm ist wie eine Tüte trockener Torf. Kurz, es ist ein Rätsel, wie es diese Tiere geschafft haben, dem Hunde gegenüber als beliebten Hausgenossen zumindest ebenbürtig rezipiert zu werden, und weiterhin als die gemeinhin intelligentere, weil vermeintlich unabhängigere Art zu gelten.

Ich vermute dahinter lediglich weibliches Wunschdenken und ebenso weibliche Schutzbehauptungen.

Und das hat historische Gründe.

Die allgemein bekannte Geschichte der Katze ist schnell zusammengefasst: Um die riesigen Kornspeicher der ägyptischen Armee vor unerwünschten Rattenbefall zu schützen erfand Königen Kleopatra die Katze, um dem Nagerbefall ein für alle Mal Herr zu werden. Die Katzen scheiterten auf ganzer Linie, erschlichen sich aber trotz erwiesener exterminatorischer Inkompetenz Zugang zuerst zum Herzen und danach zur Wohnung des Menschen. Somit wurde quasi nebenbei auch der Spruch erfunden, etwas "sei für die Katz" als Ausdruck optimierter Sinnlosigkeit.

Die Katze begann dann, die Jahrhunderte und Jahrtausende beschützt und ernährt vom Menschen, schmarotzend und gewöllewürgend zu überstehen und konfrontiert den heutigen zivilisierten Menschen immer noch mit dieser Mischung aus Anteilnahme erzwingender Dummheit und nachgerade homeresker Unfähigkeit, auch nur den kleinsten Trick zu erlernen. Ergebnis all dessen ist, wie bereits erwähnt, die allgemeine Wahrnehmung jener felinen Vollpfosten als "unabhängig" und - ein Treppenwitz der Haustiergeschichte - "mystisch".

Der Hund, um das kurz einzuwerfen, hat sich dem Menschen unterworfen, zeigte sich lernwillig und -fähig, beschützt Heim, Hof, Kind und Rind, ist folgsam, friedlich und treu und erwarb sich deshalb auch aufgrund vieler weiterer postiver Eigenschaften den umumstößlich unvermeidlichen Ruf, ein behaarter Trottel ohne Rückgrat und Verstand zu sein. Geht's noch ungerechter? Wohl kaum!

Hier sehen wir übrigens im diffusen Vordergrund Rambo. Selten war ein Name unpassender für ein schon ans karikaturhafte grenzende, ebenso dummes wie filigranes Geschöpf, welches auch nicht den Hauch einer aggressiven Ader oder die Fähigkeit sich durch koordinierte Handlung von der Qualle oder der Seegurke zu unterscheiden, besitzt.

Ich habe mich sofort in ihn verliebt. Ich erwog kurzfristig die Möglichkeit, ihn mitzunehmen und der Eigentümerin gegenüber zu behaupten, er sei katzentypisch durchs unvorsichtigerweise geöffnete Fenster entflogen. Aber da hätte mich KAMI (Kami - Katze, einer der ältesten namensbezogenen Katzenwitze überhaupt; es gibt ägyptische Kartuschen, die in Katzengräbern gefunden wurden, die eben diese Vermutung nahelegen) verraten.

Kami ist eine dickliche Diva von ca. 20 Kilo Kampfgewicht und etwas erweiterteter Intelligenz, aber ausgestattet mit der Grazie eines nassen Sacks Zement. Wenn Kami hüpft und landet, melden die Seismographen am Vesuv in Italien einen Ausbruch und die Atommächte der Welt gehen auf DefCon 2. Darüber hinaus hasst sie mich, weil ich Rambo mag, und das mag sie nicht, weil das einfach nicht sein darf.

Ich bin mir dessen sicher, weil sie mich gehauen hat. Sie durfte das nicht, weil, wie mir die Eigentümerin versichert hat, sie es ihr (also die Eigentümerin der Katze) ausdrücklich und strenge verboten hat. Aber offenbar erstreckt sich die so fälschlicherweise aber konsistent propagierte Unabhängigkeit der Hauskatze darauf, auf Verbote jeglicher Art zu scheißen.



Samstag, April 20, 2013

Neueste letzte Meldung aus Karlskrona (Schweden)

Funnet burst fett tyska

Gestern Abend um 17.14 Ortszeit wurde ein bis heute unidentifizierter fetter Deutscher geplatzt in seinem Hotelzimmer in Karlskrona aufgefunden. Der als größtenteils unauffällig geltende Gast litt nach Aussage einer Hotelangestellten unter zwanghaftem Nahrungsmittelkonsum, nachdem er sich vermutlich vorsätzlich des Rauchen abgewöhnt hatte.

Die Ursache für seine spontane Autodetonation vermuten die gerufenenen untersuchenden Ärzte darin, dass der schwerstadipöse 43 jährige Mann zunächst unter seinem eigenen Gewicht zusammengebrochen ist und die dabei entstandene Reibungshitze führte dann zur Entzündung des Fettgewebes, welche letztlich eine Explosion des gesamten Körpers zur Folge hatte. Brandsachverständige, Sonderermittler des Kriegswaffenräumkommandos sowie Sprengstoffexperten der Navy Seals sind in die Untersuchung des genauen Hergangs involviert. Mit Ergebnissen rechnet die leitende karlskronaer Sonderkommission für "Ziemlich eigenthümliche Arten den Löffel zu reichen" allerdings nicht vor Ende des Jahres. Allein das Freischaufeln des Zimmers werde mehrere Monate in Anspruch nehmen, war vom leitenden Beamten zu erfahren.

Ein Augenzeuge äußerte weiterhin: "Es  sah aus, als hätte jemand Flipper mit TNT gefüttert und ihn dann an Moby Dick verfüttert und anschließend gezündet. Alles war voller Fettfetzen. Ich werde nie wieder schlafen oder essen. Bitte schießen sie mir in die Augen!".

Darüber hinaus wird der Vorfall ein diplomatisches Nachspiel haben und die bislang auf freundlicher Ignoranz basierenden deutsch-schwedischen Beziehungen auf Jahre hinaus schwer belasten. Wie ein Sprecher der schwedischen Regierung erklärte, werde das schwedische Königshaus Schadensersatzforderungen gegenüber dem deutschen Staat geltend machen sowie Klage vor dem europäischen Gewichtshof für Walfälschung erheben.

Freitag, April 19, 2013

Eine kleine Zoologie der Tierchen, die in meiner Bauchfalte leben und ihr Mondkalender

Oder: Wie ich mir das Rauchen abgewöhnte und mit den Folgen zurechtkommen musste

Die berufliche Verbannung an den äußeren zivilisatorischen Ring unseres Kontinents hat nicht nur Vor- oder Nachteile. Nein, die mir durch die spezielle schwedische Neigung zur freizeitlichen Zurückhaltung auferlegte Passivität nach Büroschluss hat auch ihr Gutes. So kam mir im Rahmen einer nachsamstäglichen Metabolismusneuorientierung der Gedanke, "Jörch," dacht ich mir, "Jörch, lass das mal mit dem Rauchen sein, weil das sieht nich aus!".

Und so ließ ich das mit dem Rauchen sein.

Seit nun 6 Tagen bin ich fertig mit der Sucht nach Nikotin, doch langsam reift in mir die Erkenntnis, dass ich sie nicht eigentlich "los" bin, sondern sie vielmehr eingetauscht habe. Und zwar gegen eine der ganz großen, die Finalistin im Casting der besten Süchte, eine der Todsünden: Völlerei.

Weniger poetisch: Ich fresse. Den ganzen Tag. Alles was da ist. Kekse, Brot, Fleisch, Sushi, Thai-Buffet für 85 Kronen, Äpfel, Birnen, Bananen, Schokolade und diese lustigen Bobbelchen, die sie hier Kötbuller nennen. Ich fresse. Und wenn ich mich nicht wie eine hysterische Wasseramsel auf Christal Meth den ganzen Tag bewege, bin ich Ende Mai fett. Ein...

... Traum verfolgt mich.

Ich gehe durch die Fußgängerzone. Ich gehe nicht eigentlich, nein, ich wanke mit diesem den Dicken eigentümlichen Schritt voran, mehr ein kontrolliertes Hinfallen, immer kurz vor dem Punkt, ab dem sich die unkontrollierte Masse gen Erdkern bewegt. Aber immer nur kurz davor. Ich bin wirklich dick und meine spät-Marlon-Brando-artige Fülle verdunkelt die Sonne. Ich laufe zu meinem Lieblingsimbiss. Dort gibts "ganser Döner", das heißt, der gesamte Rollspieß wird von Ügür in ein großes Fladenbrot gepackt und als "Kebab Komatose" mit alles und biske sarf für nur 29,99 verkauft. In meinem 3. Monat als Nichtraucher esse ich nun täglich 2 mal dort. Abends gönne ich mir gerne dann ein etwas umfangreicheres Mahl.

Auf dem Rückweg in meine Wohnung läuft eine Frau mit ihrem Dekomops an mir vorbei. Der kleine Kerl ist mir in Körperform und Kurzatmigkeit sehr ähnlich. Doch in schierer Masse übertreffe ich ihn um ein Vielfaches. Und bevor ich es mich versehe greift das Gesetz der Masseanziehung ein, er verfängt sich in meinem Schwerefeld, wird langsam in die Luft gehoben, die Leine spannt sich, reisst schließlich und in einer flacher werdenden und irgendwie friedlichen eliptischen Kreisbahn tritt der Mops in den Orbit um meinen Äquator ein. Die Besitzerin des degenerierten Kaninen bekommt davon nichts mit, da sie sich gerade beim Laufen auf ihrem iPhone5 die letzte Folge von "Paris Hilton pinkelt ein Loch in den Schnee - Die komplette Dokumentation in 12 Teilen" anschaut.

Der Mops ist nun ein Teil meiner Welt, genauso, wie der Mond ein Teil der unseren ist. Er erscheint friedlich, fast ein wenig erleichtert. Hechelnd und Lächelnd umkreist er mich stoisch, verfolgt nur von einer kleinen Fettwelle, die wiederum seiner Schwerkraft folgend um meine Hüften wandert.

Es wird hell in dem Tal, welches eine meiner vielen, mittlerweile mächtigen Bauchfalten wirft. Die kleine doch gottesfürchtig lebende Familie hautschuppenfressender Exoparasiten erwacht. Papaparasit steht mit seinem Ältesten auf der Veranda der erst unlängst von ihnen mit befreundeten und benachbarten Parasiten erbauten Vollhaarhütte. Ein Ereignis, welches die weit über die unübersichtlichen hügeligen Einöden meiner Wampe verstreuten Parasitenfamilien immer wieder zusammenführt und sie zu einer fast sektenartigen Gemeinschaft zusammenschweißt. Vater Parasit nickt wissend in Richtung des morgendlichen Himmels an dessen Horizont gerade der Mops im -aus ihrer Perspektive- Untergehen begriffen ist. "Siehst Du, Paul, morgen haben wir Vollmops. Eine gute Zeit, die Schuppen in den Schuppen zu bringen!". Paul nickt und fragt sich, wohin der Mops geht, wenn er hinterm Horizont verschwindet, ob es andere Parasiten auf dem Mops gibt oder ob die Parasiten irgendwann mal zum Mops fliegen können. Nach der Schule wird er sich "Was ist Was - Der Mops" in der Faltenbücherei ausleihen und alles nachlesen. Paul ist ein intelligenter kleiner Parasit.

Meine übliche 4-Uhr-Morgens-Fressattacke weckt mich und lässt mich mit dem Ausruf "Knoblauchsoße extra bitte Ügür!" hochschrecken.

Kein Mops kreist um mich, aber von irgendwoher aus der meiner näheren Umgebung, ohne es genau orten zu können, höre ich Geräusche. Geräusche die mich entfernt an Landwirtschaft erinnern. Ich muss aus irgendwelchen Gründen an "Erntezeit" denken. Mein Bauch juckt. Ich  kratze mich an der Wampe und muss mir irgenwas aufgeschubbert haben, ich habe Blut am Finger. Weint hier irgendjemand?

Paul kam heute nicht zur Bücherei...


Svenske tuta inte.

Oder: Der Schwede hupt nicht.

Schweden sind so, wie sich Spanier die Deutschen vorstellen. Dazu gehört eine nachgarade aufdringliche Zurückhaltung, die der Schwede überall im Alltag demonstrativ bescheiden zur Schau trägt. Der Schwede flucht nicht, er redet nicht laut, er bewegt sich gemessen aber der Situation entpsrechend, er spuckt nicht und: Er hupt nicht.

Ich habe jetzt in über anderthalb Monaten in Schweden noch nicht einmal eine  Hupe auf der Straße gehört. Werden Volvos und Saabs überhaupt mit Hupen ausgeliefert? Oder nur die, die für den Export bestimmt sind?

Was macht der Schwede, wenn er andere Schweden im Straßenverkehr warnen will? Guckt er dann "eindringlich"? Haben seine fellow co-Schweden aufgrund jahrmillionenlanger Hupenabstinenz ein neues, uns Zentraleuropäern bisher unbekanntes Gefahrenerkennungsorgang entwickelt? Warum sterben dann nich übermäßig viele Ausländer im schwedischen Straßenverkehr, die über dieses mysteriöse Organ nicht verfügen? Oder ist der schwedische Straßenverkehr so dermaßen lahmarschig, dass die schlimmste Verletzung, die man sich zuziehen kann, die ist, dass einem der große Zeh einschläft, weil mal wieder ein 740er GL den ganzen Samstag Abend drauf parkt?

Ich habs noch nicht rausgefunden.

Ich würde aber gern mal als normal-sozialisierter, deutsch-städtischer Großraumbewohner hier Auto fahren. Am besten mit dem eigenen, um auch sicher gehen zu können, adäquates Gehörn am Start zu haben. Wie reagiert der Schwede, wenn er von einem mit ausländischem Kennzeichen beschilderten Verkehrsteilnehmer phonal zur Ordnung gerufen wird, wie es bei uns Gang und Gäbe ist? Wahrscheinlich Schweden-typisch. Er fährt bestimmt sofort rechts ran, macht Platz und den Warnblinker an, ruft prophylaktisch den Notarzt, die Polizei und die Küstenwache sowie den Elchwiederbelebungsnotdienst, weil er sich nicht vorstellen kann, dass irgendwer aus reiner Aggression heraus gehupt hat.

Nicht umsonst gibt es keine schwedischen Formel-1-Weltmeister.


Donnerstag, April 04, 2013

Ölpest - 6. Teil

Punk Ipa - Post Modern Classic Pale Ale



Intro

Ein Flaschenbier, das es was die Etikettenaussage betrifft an Widersprüchlichkeit mit neueren David Lynch Filmen aufnehmen kann. Wer bitte ist Ipa? Warum ist er Punk? Und warum nennt er sich dann so dämlich? "Hallo das ist Popper Paul!" - "Angenehm, Punk Ipa!" - "Angenehm!".

Ja wohl eher nich.

Und wie ist "Post Modern" und "Classic" miteinander zu vereinen? Vor allem in Hinblick auf das Thema "Bier"? Was kommt als nächstes? "Hippster Knut - Prä-Bauhaus Retro Export"? Ich wills garnich wissen. Immer wenn ich so eine Idee hab und mich darob der Übertreibung schelte, komm ich meist am nächsten Tag an einem Laden vorbei wo's dann genau das gibt.

Auf dem Laufsteg

Ein Flaschenbier trinkt man aus der Flasche. Dreimal wenn da "Punk" draufsteht. Schomma n Punk mit Biertulpe in der Hand gesehen? Höchstens wenn er reinpinkelt, sie abgebrochen ist und er jemanden mit den Scherben bedroht oder in den frühen 70ern bei Modeshootings mit Karl Lagerfeld, das waren dann aber keine Punks sondern Theateragenten im Stil der Zeit, die zählen nicht.

Ich schweife ab.

Flaschenbier. Blauweiß bedruckt. Unspektakulär. Punkig kontrovers. Etwas zu gewollt. Damit punk-tet es nicht! (Ich hau manchmal Dinger raus, unglaublich!)

Innere Werte

5,6 für Schwangere nicht geeignete Prozent und Recyclebar machen Lust auf mehr. Mit dem Feuerzeug den Kronkorken vom schlanken Hals geploppt und mit Kifferdurst angesetzt, das zischt und drischt ob der drogeninduzierten Fehlagilität die Brücke vom Schneidegewaff und rein in de Kopp die Plörre. Doch halt! Was ist das? Gewürzrabbiner? Sauvignon Rosé? Ein Heuriger? Nein, ganz eindeutig ein Südfranzose. Blanc. Ein Chateau De La Migraine, doux, 1969. Exzellenter Jahrgang.

Kurz, die Brühe schmeckt wie süße Weinschorle mit nem Extraschuss Diätsüßemittel und respieriert übelst korkend am Schlund vorbei und durch die Nase hinaus. Der Initiationsrülpser kommt auf Französisch  ("le burpe") und ich fühle mich als hätt ich beim Oenanieren das Ausspucken vergessen. Mit anderen Worten: Die Schnittmenge zwischen Punk Ipa und "Bier" ist weitestgehend leer. Das soll nicht heißen, dass es schlecht schmeckt. Nur eben nicht wie Bier. Salat ist ja auch nicht per se schlecht, hat aber nix mit Nahrung zu tun.

Mehrere Validierungsschlucke später bin ich immer noch verwirrt. Der apperetifweinige Gesamteindruck will nicht schwinden und mich überkommt die Lust auf französischen Käse und Weißbrot sowie der Drang, mir eine Selbstgedrehte in den Mundwinkel zu kleistern. Je suis désiorienté ... DA! DAS IST EINE ALS BIER GETARNTE FRANZOSENMILCH UND SONST NIX! Was das jetzt mit Punk zu tun haben soll, weiß ich nicht. Vielleicht mögen die hier keine Punks und wollen sie durch Biervorenthaltung züchtigen. Versteh einer die Schweden. Nicht, dass es hier viele Punks gäbe... Aber halt, vielleicht ist das ja gerade der Beweis für die Wirksamkeit der Methode?

Clever, Sven, sehr clever!

Die Frage der Drehzahleffizienz stellt sich somit nicht. Als Bier ungeeignet trinkt man Punk Ipa eh nur zu Käse, Froschfüßen und Schnecken a la Choucroute und somit nicht mehr als eine Flasche pro Gang und Punk und das reicht einfach nicht. Schad is' nich.

Fazit

Thema verfehlt! Setzen! Sechs! Oder wie meine Französischlehrerin -Gott soll sie selig haben - Madame Kronenberger, meist in Zusammenhang mit meinen Arbeiten zu sagen pflegte: C'est tout? C'est peu! C'est null!

Dienstag, April 02, 2013

Ölpest - 5. Teil

Mariestads - Old Ox
Export



Intro

Die Haltungsnote kann heute wegen Direktverkostung nicht vergeben werden. Zum einen, weil Exports tulpenunwürdig sind und zum anderen, weil die Tulpe gerade geputzt wird. Sei's drum, die Dose ist nüchtern mattgold gehalten und ohne Bilder. Das lenkt nicht ab und richtet das Augenmerk auf beachtliche 6,9% Heiterkeit. Nu denn...

Auf dem Laufsteg

Entfällt

Innere Werte

Rüsselt man in die geöffnete Dose kommts wie's kommen muss und das ist nicht lustig. Erinnerungen an meine frühkindliche Trinkerschulung werden wach. Seichtes Tröpfelbier und sonntagmorgendliche Großmarktstubenbesuche, Missile Command im Hinterzimmer und Papi macht Geschäfte mit einem Mann namens Toni. Und die Erinnerung trügt nicht. Geschmacklicher Erstkontakt ist frei von allem: Überraschung, Frische, Nachhaltigkeit und, last but not least, Geschmack. Ein Export ist ein Export ist ein Export... Exportbier wurde erfunden, als dem Brauer nichts mehr einfiel und die Zugabe von Fruchtsaft ins Hopfengetränk noch mit Zungenschaben und anschließender Hodenabklemmung bestraft wurde. Export ist per definitionem langweilig, öd, fad und mopsig und sollte deshalb am besten von Menschen in einem anderen Land getrunken werden. Die haben das gemacht und rächten sich spornstreichs durch den ihrerseitigen Export ihres langweiligsten Biers. Somit wurde das Export zur internationalen Kulturkonstanten und definiert allüberall auf der Welt die geschmackliche Null-Linie wenn's um Bier geht. Die Amerikaner versuchen von diesem Umstand durch die verwirrende Bezeichnung als "Lager" abzulenken (der Name rührt daher, dass das Zeug auch bei den nicht unbedingt als Korifäen in Geschmacksfragen geltenden Neuweltbewohnern ebenfalls wie geschnitten Blei in den Lagern liegt und erst dann verkauft werden kann, wenn man ihm den Titel "Classic" anpappt und mehrere Milliarden in aufwändige Werbekampagnen steckt).

Das alte Ochsenbier schmeckt somit weniger aufregend als die Namensgebung vermuten lässt, was in Hinblick auf "Ochse" und die damit einhergehenden Assoziationen mit dem, was solch ein Tier an ähnlichfarbener Flüssigkeit absondert, eher von Vorteil ist, aber die Plörre noch lange nicht zum Brüller macht.

Immerhin, 6,9% und der freundlich aufgedruckte Hinweis, bitte nicht besoffen wie zehn Russen auf Landgang Auto zu fahren, machen es zur perfekten Dreingabe in, sammerma, Cola, Sprite oder einen gut gekühlten 69er Cabernet Chauvignon. Schirmchen und Eiswürfel dazu und dann geht das.

Fazit

Wer Wasser als zu verstörend empfindet aber dennoch nicht auf einen gepflegten Vollrausch nach Kassenschluss verzichten will, ist bei Mariestads Old Ox gut aufgehoben. Mangels irgendwelcher Aromen riecht man auch nicht so schlimm aus dem Hals. Das macht es zum perfektef Alkoholikeranfängerbier... wenn man noch was zu verbergen hat.

Ronneby

Ronneby liegt ca. 20 Kilometer ost-westlich von Karlskrona.

Verfügt aber nur über eine Sehenswürdigkeit: Die Kirche.

Diese ist so alt, dass die Freskenschrift noch Dänisch ist.

Die restliche Architektur ist aber mittlerweile per Dekret von allen Danismen befreit.

Grafitti kann Jahrhunderte überdauern, wenn man es direkt auf den feuchten Kalk appliziert.

Auch Schweden vetrauen schon seit Jahrhunderten: Fischer Dübel (TM)

Wer zahlt wird gemalt.

Rentner werden vor dem Kirchgang auf versteckte Pinsel und Farbe durchsucht.

Wenigen bekannt: Der Textmarker ist eine schwedische Erfindung aus Ronneby!

Ken wohnt hier nicht mehr.

Einige Häuser

Das am meisten an einer Ecke errichtete Haus Schwedens.

Noch einige Häuser mehr.


Es ist immer noch kalt. Sehr kalt.

Ronneby besteht neben Gebäuden hauptsächlich aus Häusern.

Selten und erfreulich: Ein unverbastelter 2009er Volvo Grand Tourismo Kombi.

Fahrräder abstellen verboten

1600er VW Variant des lokalen Tattootypen