... bis Why?nachten und immer noch kein "Last Christmas" von Wham.
Ein gutes Jahr!
... bis Why?nachten und immer noch kein "Last Christmas" von Wham.
Ein gutes Jahr!
Das lokale Konversionsprojekt gibt sich libertär. Denn wo kann man Freiheit besser ausleben, als hinter feinstem Stacheldraht.
Durchaus ausreichend teuer, um noch damit angeben zu können aber von recht guter Qualität, das neue Kyoto Sushi in der Fressgasse, kurz vor Kaufhof auf der linken Seite. Die Bedienung ist ein winzig klein wenig zu zügig, das Geschirr wegzutragen, aber kompensiert dies durch die unnachahmlich lispelnde Unterwürfigkeit, wie sie nur perfekt integrierte Japaner in der 3. deutschen Generation simulieren können. Dazu lecker Weldeweizen und der Abend gewinnt an Struktur. Also ich kanns nur empfehlen:
http://www.kyoto-sushibar.com/
Aber wir fliegen doch lieber nächstes Jahr nach Bangladesh und schlagen den Leuten direkt auf die Fresse. Das ist ehrlicher, und man lernt auch noch das Land kennen.
"Die Firma ist der Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt, seine Unterschrift leistet und unter dem er klagen und verklagt werden kann."
Es wird Herbst und allerlei Getier sucht Wärme und Obdach. Dumm nur, wenn das Getier 8 Beine hat und das Obdach mein Auto ist, welches vom bisher einzigen Absolventen Summa cum Magna cum laude mit Prädikat und am samtenen Band der privaten Arachnophobenakademie Ingolstadt pilotiert wird. Das ganze natürlich im fließenden Verkehr, wo sich ein beherzter Sprung aus dem fahrenden Auto verbietet.
Das war nicht einfach.
Und das Ziel ist klar: Nordpol, ich komme! Ab Hammerfest sind keine Spinnen mehr dokumentiert. Scheiss auf 6 Monate Dunkelheit, Sommer bei maximal 5 Grad und Eisbärverbiss bei Unachtsamkeit.
Eisbären schleichen sich zumindest nicht in dein Auto und verstecken sich hinter der Sonnenblende!
Dinge nicht immer herzlos beim Namen nennen! Wo "Müll" nur negative Assoziationen weckt, ruft die korrekte, die gefällige Wortwahl ungleich positivere Gefühle hervor.
Und so geht's: